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T-Mobile
T-Mobile hat seinen Ursprung beim Geschäft mit Autotelefonaktivitäten der Post in Deutschland. Damit sind genau gesagt die B- und C-Netze gemeint. Diese waren bis 1994 beziehungsweise bis 2000 sogar noch in Betrieb. Der Betrieb als selbstständiges Unternehmen in der deutschen Wirtschaft wurde am 1. Juli des Jahres 1992 aufgenommen. Anfangs waren dabei 1200 Mitarbeiter beschäftigt. Das operative Geschäft wurde zur damaligen Zeit mit dem Namen DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk GmbH abgewickelt. Nach Abschluss des darauf folgenden Geschäftsjahres konnten 480 000 Kunden verzeichnet werden. Ende des Jahres 1994 hatte T-Mobile dann schon 1,6 Millionen Kunden. Diese kommunizierten über das analoge C-Netz und das in digitaler Form verfügbare D1-Netz. Im März diesen Jahres wurde die erste SMS mittels D1-Netz versendet. Es gab schon damals Abkommen mit anderen Mobilfunkbetreibern, weshalb es Kunden von T-Mobile möglich war in 21 Länder der Erde mobil zu telefonieren. T-Mobile war auch der erste Mobilfunkbetreiber in der Bundesrepublik, der ein Angebot mit Prepaid-Karte vorgestellt hatte. Das war 1997 und es handelte sich um die Xtra-Card. Ende 1997 konnte verkündet werden, dass das D1-Netz für 98 Prozent der Bundesbürger und in 90 Prozent des Bundesgebietes angeboten werden kann.
Im Jahre 1998 war es dann soweit, dass T-Mobile Seitens der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post mit der 0170 eine weitere Vorwahl, neben der 0171, zugeteilt bekommen hatte. Ein Jahr später wurden dann Frequenzen im Bereich 1800 Megaherz ersteigert. Damit sollte die Netzkapazität erhöht werden. Zu Beginn des Jahres 2000 wurden die internationalen Aktivitäten im Bereich Mobilfunk in der T-Mobile International AG zusammengefasst. Das war eine Holding zu der neben T-Mobile auch noch One2One, max mobil, RadioMobil, PTC und MTS gehörten. In diesem Jahr wurden auch erneut neue Vorwahlenbereiche zugewiesen. Für T-Mobile gab es noch die 0160, 0175 und die 01511. Im August des gleichen Jahres wurden von T-Mobile auch noch UMTS-Lizenzen inklusive dreier Frequenzblöcke ersteigert. Auch noch im Jahr 2000 wurde dann der Start von GPRS als Datenübertragungsstandard bekannt gegeben. Außerdem wurde das C-Netz abgeschaltet. Im Jahre 2001 fiel dann auch der Startschuss zum ersten kommerziellen Betrieb des GPRS-Netzes.2002 konnten sich die Kunden von T-Mobile auf mehr als 200 Roaming Partner des Unternehmens weltweit verlassen. Im gleichen Jahr wurde auch noch der Name des Unternehmens geändert. Es erfolgte ein Umbenennen von DeTeMobil Deutsche TelekomMobilNet GmbH in T-Mobile Deutschland GmbH. Auch noch in diesem Jahr, um genau zu sein im Juli, wurde der MMS-Dienst gestartet.
T-Mobile war auch der zweite Mobilfunkbetreiber, der in Deutschland sein UMTS-Netz für die Kunden freigeschaltet hat. Im September diesen Jahres wurde auf der You Jugendmesse das Feature Push to Talk vorgestellt. Auch bei HSDPA war T-Mobile der Vorreiter. Dies wurde im März 2005 auch live demonstriert. Seit November des Jahres 2005 werden vom Unternehmen auch Rufnummern mit der Vorwahl 01515 vergeben. Schon seit Mai 2006 ist für das gesamte UMTS-Netz des Anbieters HSDPA verfügbar. Mit dem Start der Cebit im Jahre 2006 wurde auch EDGE für das GSM-Netz in Betrieb genommen. Im Juni 2007 wurde eine dritte Ausbaustufe des HSDPA Standards von T-Mobile verfügbar gemacht für die Kunden. Es sind nun Geschwindigkeiten von 7,2 Megabit in der Sekunde möglich.
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